Sie erreichen das Spital Uster vom Bahnhof zu Fuss in ca. 10 Minuten. Die Bushaltestelle mit Anschluss zum Bahnhof befindet sich unmittelbar vor dem Haupteingang.
Auf der allgemeinen Abteilung servieren wir die Mahlzeiten in der Regel zu folgenden Zeiten:
| Frühstück: | ab 7.45 Uhr |
| Mittagessen: | ab 11.20 Uhr |
| Nachtessen: | ab 17.20 Uhr |
Je nach Klinik und Station ist mit einer Zeitverschiebung zu rechnen. Die genauen Service-Zeiten sind im Zimmer angegeben.
Privat- und halbprivat versicherte Patientinnen und Patienten können die Essenszeiten frei wählen. Sie haben ausserdem die Möglichkeit, im Kühlschrank auf ihrem Zimmer eigene Lebensmittel aufzubewahren.
Die Arztvisiten finden in der Regel vormittags statt. Bitte haben Sie Verständnis, dass sich das Ärzteteam nicht immer an die vorgegebenen Zeiten halten kann. In einzelnen Fällen erfolgen Arztvisiten auch während der Besuchszeiten.
Bitte ziehen Sie für den Aufenthalt ausserhalb des Zimmers einen Trainingsanzug oder einen Morgenmantel an.
Neben dem Empfang befindet sich ein Bancomat der ZKB, an dem Sie rund um die Uhr Geld abheben können.
Ihre persönliche Chipkarte erhalten Sie am Empfang beim Eintritt ins Spital.
Mit der Chipkarte können Sie diverse Leistungen bargeldlos bezahlen, z.B. im Café Restaurant Aquarius, im Kiosk oder der Blueme Egge. Die Karte können Sie am Empfang oder an den Siemens-Kassenstationen im Eingangsbereich und vor dem Restaurant mit 10er-, 20er- oder 50er-Banknoten (bis CHF 300) aufladen. Dort können Sie auch den aktuellen Kontostand abfragen.
Für den Internetzugang im Zimmer können Sie einen Router bei der Hotellerie bestellen (6 CHF/Tag für Allgemeinversicherte, für Zusatzversicherte gratis). Um ins Internet zu gelangen, stecken Sie ein Netzwerkkabel in Ihren Laptop, der auf der anderen Seite mit dem Router verbunden ist. Es ist keine Konfiguration notwendig. Zudem befindet sich in der Piazz@ auf der Station B2 ein Laptop mit Internetzugang. Die Benutzung ist kostenlos.
Das Spital Uster ist rauchfrei – bis auf zwei Ausnahmen: Für Raucher steht die Terrasse auf Geschoss A4 sowie die Raucherecke im Anschluss an die Terrasse unseres Restaurants zur Verfügung.
Falls Sie das Spital entgegen dem ärztlichen Rat vorzeitig verlassen wollen, müssen Sie dies schriftlich deklarieren.
Leider können wir keine Gehstöcke vermieten. Sie können jedoch am Empfang Gehstöcke zum Preis von CHF 40 kaufen
Patientinnen und Patienten können Sie im Spital Uster täglich von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 20 Uhr besuchen. Besuche auf der Privat- und halbprivaten Abteilung sind von 10 bis 20 Uhr durchgängig möglich. Für die Intensivstation und die Gebärabteilung gelten andere Besuchszeiten.
Sie erreichen unsere Zentrale unter der Nummer 044 911 11 11.
Anrufe für Patienten oder Direktwahl täglich: 7 bis 21 Uhr
Telefon 044 911 .. .. (Vermittlung zwischen 21 und 7 Uhr nur in dringenden Fällen)
Fax für Patienten: 044 911 11 00 (wenn möglich bitte die Station angeben)
Ihre Bestellung nimmt unser «Blume-Egge» gern
Wir überbringen das Geschenk in Ihrem Namen. Gern liefern wir Ihre Bestellung auch innerhalb der Stadt aus.
Ausserhalb der Restaurant-Öffnungszeiten haben Sie die Möglichkeit, kalte und heisse Getränke und kleine Snacks am Automaten in der Empfangshalle oder frisch gemahlenen Kaffee an der Kaffeemaschine zu beziehen
Das Café Restaurant Aquarius ist täglich geöffnet:
| Montag bis Freitag | 07.30 – 20.00 Uhr |
| Samstag und Sonntag | 09.30 – 20.00 Uhr |
| Feiertag | 09.30 – 19.00 Uhr |
Wir empfehlen grundsätzlich zuerst den Hausarzt aufzusuchen. Er kennt Sie und Ihre Krankengeschichte am besten. Natürlich steht Ihnen die Notfallstation jederzeit zur Verfügung.
Versicherungskarte, amtlichen Ausweis (Identitätskarte, Pass), Blutgruppenausweis, Medikamente oder Medikamentenliste, Allergiepass
Nachdem Ihre Personalien aufgenommen werden, können Sie sich ins Wartezimmer setzen. Eine Pflegefachperson begleitet Sie in den Notfall und weisst Ihnen einen Platz zu – je nach Beschwerden sitzend oder liegend. Sobald wie möglich werden bereits die ersten Massnahmen wie Blutdruck, Puls, Temperaturmessen etc. durchgeführt. Ein Arzt untersucht Sie und verordnet die entsprechenden Untersuchungen, Medikamente, Eingriffe usw. an. Sind alle Untersuchungen abgeschlossen, müssen diese ausgewertet werden. Dann wird der Assistenzarzt zusammen mit dem Oberarzt und Ihnen Ihre Situation und das weitere Vorgehen besprechen.
Je nach Dringlichkeit, Patientenanzahl oder Notwendigkeit von spezialärztlichen Zusatzuntersuchungen sind leider längere Wartezeiten möglich.
Die Pflegefachpersonen sind darauf geschult, die Anzeichen einer schweren Erkrankung oder Verletzung zu erkennen und sind angehalten, die Patienten nach Prioritäten zu behandeln. Zum Teil können kleinere Probleme zwischendurch behandelt werden.
Die Platzverhältnisse auf dem Notfall sind begrenzt. Deshalb sind wir durch die Unterstützung der Angehörigen sehr dankbar. Je nach Situation ist nur ein Besucher innerhalb der Notfallstation möglich
Ohne Rücksprache mit dem Notfallpersonal raten wir vom Essen, Trinken oder Rauchen ab. Diverse Untersuchungen und Therapiemassnahmen lassen sich danach nicht mehr durchführen.
Wenn Sie sich am Vor- oder Operationstag nicht wohl fühlen (Erkältung, erhöhte Temperatur), teilen Sie uns dies bitte mit. Dienstarzt Anästhesie. Unter Umständen muss der Eingriff verschoben werden.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit bitten wir Sie, Ihr Piercing im Mund-, Nasen- und Operationsbereich vor dem Spitaleintritt zu entfernen.
Bitte entfernen Sie den Nagellack an mindestens einem Finger jeder Hand. Bei allen Operationen unterhalb von Knie und Ellbogen muss der Nagellack vollständig entfernt werden. Zeigen Sie künstliche Nägel bitte beim Anästhesiegespräch.
Bitte entfernen Sie herausnehmbaren Zahnersatz bereits auf Ihrem Zimmer. In Einzelfällen ist es möglich, den Zahnersatz erst zu entfernen, wenn Sie den Operationsbereich kommen.
Ich trage ein Hörgerät oder eine Brille. Was muss ich beachten?
Brille und Hörgerät bleiben in der Regel auf Ihrem Zimmer. Bei Regionalanästhesie ist es teilweise möglich, die Brille und/oder Hörgerät zu tragen. Sprechen Sie dies bitte im Anästhesiegespräch an.
Bitte entfernen Sie Ihre Kontaktlinsen vor dem Eingriff auf Ihrem Zimmer und bewahren sie dort sicher auf.
Ja.
Dies hängt vom geplanten Eingriff und vom Ausmass bzw. dem Alter der Verletzung ab. Teilen Sie uns dies bitte so früh wie möglich mit.
Nach einer ausführlichen und verständlichen Aufklärung entscheiden Sie selbst, ob Sie sich einer bestimmten Behandlung oder einem Eingriff unterziehen wollen. Ohne Ihr Einverständnis und gegen Ihren Willen dürfen keine Behandlungen oder Eingriffe vorgenommen werden. Grundsätzlich ist vor jeder Operation eine mündliche und schriftliche Einwilligung des Patienten notwendig. In Notfällen wird gelegentlich von diesem Vorgehen abgewichen.
Zu Ihrer Sicherheit dürfen Sie einige Zeit vor einer Anästhesie nichts mehr essen und nichts mehr trinken, damit der Magen bei Beginn der Anästhesie so leer wie möglich ist. Feste Nahrung ist bis 6 Stunden und klare Flüssigkeiten bis zwei Stunden vor einer Anästhesie erlaubt. Falls Sie Rauchen, wäre es ideal, dies schon Monate vor einer Anästhesie einzustellen. Erlaubt ist das Rauchen bis 6 Stunden vorher.
Wenn Sie auf der Tagesklinik behandelt werden, gilt: Nehmen Sie bitte sechs Stunden vor Spitaleintritt keine feste Mahlzeit, keine Getränke mit Milch und keine Fruchtsäfte mit Fruchtfleisch zu sich. Eine Stunde vor Spitaleintritt müssen Sie auf das Rauchen verzichten. Auch das Trinken ist dann nicht mehr erlaubt. Trinken Sie gar nichts mehr, auch kein Wasser, Mineralwasser, Tee oder Kaffee.
Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Anästhesie und Narkose
Wir stimmen die Narkose ganz individuell auf Sie ab. Während der Narkose messen wir fortlaufend die Narkosetiefe. So können wir ein Wachwerden während des Eingriffs ausschliessen.
Im Normalfall ist die Narkose nach Ende der Operation vorbei. Sie fühlen sich dann zwar noch schläfrig, sind aber bereits wieder ansprechbar.
Wenn Sie es möchten, dürfen Sie während des Eingriffes Musik hören. Sie können gern Ihren eigenen Player mitbringen oder wir stellen Ihnen ein Gerät zur Verfügung.
Direkt nach der Operation bringen wir Sie in unseren Aufwachraum. Dort überwachen wir Ihren Kreislauf, Ihre Atmung und Ihre Operationswunde und geben Ihnen die verordneten Schmerzmittel. Sobald Sie nicht mehr engmaschig überwacht werden müssen, bringen wir Sie zurück auf Ihr Zimmer. In der Regel ist dies – je nach Schwere des Eingriffs – im Laufe des Operationstages der Fall.
Sobald ein Anästhesieverfahren durchgeführt wurde, dürfen Sie am OP-Tag nicht Auto fahren, keine Maschinen bedienen und sollten keine wichtigen Entscheidungen treffen.
Sobald Sie den Weg zur Raucherzone selbstständig zurück legen können.
Sie haben das Recht auf Datenschutz, Mitbestimmung sowie auf sorgfältige Untersuchung, Behandlung, Pflege und Information. Die Behandlung oder der Eingriff darf nur mit Ihrer Einwilligung vorgenommen werden.
Das Spitalpersonal ist der gesetzlichen Schweigepflicht unterworfen. Angaben zu Ihrer Person, Ihrem Gesundheitszustand oder zur Behandlung darf das Spitalpersonal daher nur mit Ihrem Einverständnis an Drittpersonen weitergeben. Ihr Hausarzt oder andere Sie behandelnde Ärzte erhalten die notwendigen medizinischen Auskünfte von uns, sofern uns von Ihnen keine anders lautende Erklärung vorliegt.
Ihr behandelnder Arzt wird Sie fortlaufend über Ihren Gesundheitszustand, den voraussichtlichen Verlauf des Heilungsprozesses und über Therapien informieren. Er steht Ihnen für Fragen zu Untersuchungen, Behandlungen oder Eingriffen zur Verfügung. Sie erhalten ausführliche Informationen über Risiken, Nebenwirkungen und gegebenenfalls vorhandene Behandlungsalternativen. Wenn sofortiges Handeln notwendig ist, z.B. bei lebensrettenden Massnahmen, entscheidet die Ärzteschaft und informiert Sie nachträglich.
Damit wir Ihre Krankengeschichte möglichst vollständig erfassen können, verschweigen Sie bitte nichts, was medizinisch und pflegerisch von Bedeutung sein könnte. Teilen Sie uns unbedingt mit, wenn Sie bestimmte Medikamente nicht vertragen, unter Allergien leiden oder negative Auswirkungen der Behandlungen wahrnehmen.
Der Arzt darf Ihren Angehörigen oder Bezugspersonen nur mit Ihrem Einverständnis umfassende Auskünfte über Ihren Gesundheitszustand geben. Sie können auch schriftlich eine Vertrauensperson bezeichnen, an die der Arzt die Auskunft erteilen darf. Sind Sie als Patientin/Patient nicht ansprechbar oder urteilsfähig, kann der Arzt die am nächsten stehenden Angehörigen als gesetzliche Vertreter informieren.
Sie können durch Ihr eigenes Mitwirken viel zur Genesung beitragen. Es gehört deshalb zu Ihrer Pflicht, alles zu tun, was Ihre Genesung fördert. Eine wirksame Behandlung und möglichst rasche Genesung setzen zudem ein Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und dem Spitalpersonal voraus. Stellen Sie deshalb Fragen, wenn Sie etwas nicht verstehen und mehr Informationen möchten. Dies hilft Missverständnisse zu vermeiden.
Mit einer Patientenverfügung halten Sie Ihren Willen schriftlich fest für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sein sollen, Entscheidungen treffen zu können. Wir empfehlen Ihnen, dies mit Ihren Angehörigen und Ihrem Hausarzt zu besprechen. Ihr Wille wird von den Ärzten respektiert.
Ihre Krankengeschichte enthält alle wesentlichen Angaben und Unterlagen über Ihre Krankheit und deren Verlauf. Dazu gehören Ihre eigenen Angaben, Untersuchungsergebnisse, Laborbefunde, Röntgenbilder, Operationsberichte und sonstige Unterlagen. Auf Wunsch können Sie Einsicht in die Akten nehmen. Ihre Krankengeschichte wird nach Abschluss der letzten Behandlung 10 Jahre lang von uns aufbewahrt und bleibt während dieser Zeit Eigentum des Spitals Uster.
Die Gesundheitsdirektion Kanton Zürich und der Verband Zürcher Krankenhäuser (VZK) haben eine Broschüre mit allen Rechten und Pflichten veröffentlicht, die regelmässig aktualisiert wird.
Sie können Ihre Patientinnen und Patienten mittels Online-Formular anmelden: Elektronische Patientenanmeldung
Haben Sie noch keine Zugangsdaten? Dann füllen Sie bitte das Formular aus und senden Sie es uns zurück. Beachten Sie bitte, dass dringende Anmeldungen weiterhin telefonisch erfolgen sollten.
Sie finden die jeweiligen Sprechstunden direkt beim entsprechenden Fachgebiet unter Kontakt.
Ausführliche Informationen finden Sie jeweils direkt beim Fachbereich. Die wichtigsten Informationen für zuweisende Ärztinnen oder Ärzte im Überblick finden Sie unter
Aktuelle Nachrichten aus dem Spital erhalten Sie – je nach Wunsch – jeweils per E-Mail oder Postweg regelmässig zugeschickt. Falls nicht, melden Sie sich bitte bei info@spitaluster.ch oder Tel.: +41 (0)44 911 10 02.
Sie erreichen unsere Ärzteschaft via Telefon oder E-Mail.
Wir freuen uns, wenn Sie sich für das Spital Uster entscheiden. Teilen Sie dies bitte Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt mit. Sie/er meldet Sie dann bei uns an. Sobald wir die Geburtsanmeldung erhalten haben, senden wir Ihnen alle notwendigen Unterlagen per Post. Bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf kommen Sie wenige Wochen vor dem Geburtstermin zu einem Gespräch zu uns. Dabei klären wir Ihre Bedürfnisse und Wünsche genau ab.
Die Frauenklinik des Spitals Uster ist auf Schwangerschaftskontrollen und vorgeburtliche Untersuchungen (Pränataldiagnostik) spezialisiert und bietet Ihnen zahlreiche Dienstleistungen an.
Alle 6 Wochen lädt das Team der Frauenklinik werdende Eltern zu einem Informationsabend rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillen ein.
Dabei sind Sie eingeladen, unsere verschiedenen Räumlichkeiten zu besichtigen: unsere vier Gebärzimmer, die Wochenbettzimmer sowie die unweit vom Spital gelegene Familienabteilung.
Die Informationsabende finden im Forum, Geschoss O, Spital Uster jeweils dienstags um 19.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Führungen durch die Gebärabteilung in kleinen Gruppen bieten wir jeweils jeden Samstag an. Eine Anmeldung ist notwendig. Bitte wenden Sie sich dazu an unsere Hebammen unter der Telefonnummer 044 911 16 30.
Fast wie zu Hause ist es, wenn Sie für Ihr Wochenbett die Familienabteilung wählen. Dies können Sie als allgemeinversicherte „Patientin“ ohne Aufpreis in Anspruch nehmen. Ruhig gelegen, aber dennoch nur wenige Schritte vom Spital entfernt, bietet diese speziell eingerichtete Abteilung eine ideale Umgebung, um sich in die neue Rolle als Mutter/Eltern einzuleben.
In ruhiger, freundlicher Atmosphäre, frei von Alltagspflichten, lernen Sie Ihr Kind und seine Bedürfnisse kennen und können Ihren Partner in die Säuglingspflege einbeziehen. Fachkundiges Wochenbett-Pflegepersonal begleitet Sie während der ganzen Zeit.
Die Mahlzeiten nehmen Sie zusammen im gemütlichen Esszimmer ein. Dabei können Sie neue Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen. Falls Ihr Partner bei Ihnen übernachten möchte, kostet dies CHF 40 pro Tag inkl. Frühstück.
Um Sie während der Geburt zu unterstützen, setzen wir Homöopathie, Aromatherapie, Akupunktur, Entspannungsbäder sowie die klassischen Schmerzmedikamente ein. Je nach Notwendigkeit ,Verlauf der Geburt oder Wunsch können Sie sich auch für eine PDA (Peridural-Anästhesie) entscheiden.
Die Akupunktur während der Schwangerschaft und eine gezielte geburtsvorbereitende Akupunktur ab der 36. Schwangerschaftswoche kann die Geburtsdauer verkürzen. Die Akupunktur kann auch dabei helfen, dass sich das Kind von der Beckenendlage (Steisslage) in die Schädellage dreht. Sie kann aber auch zur Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden beitragen. Die bekanntesten sind: Schwangerschaftserbrechen, Müdigkeit, Verstopfung, Schlafstörungen, Wasseransammlungen in den Beinen, schmerzhafte Handgelenke, Sodbrennen, Hämorrhoiden.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Kind in verschiedenen Geburtspositionen oder in der Gebärwanne zur Welt zu bringen. Die Gebärabteilung verfügt über 2 eigene Wannen für Wassergeburten oder Entspannungsbäder.
Grundsätzlich ist die Durchführung eines Wunschkaiserschnittes möglich. Bei einem vorgängigen ausführlichen Gespräch mit der Hebamme und dem Arzt, möchten wir über die Gründe und die Motivation für diese Entscheidung mehr erfahren.
Bei Bedarf geben wir Ihnen gern Kontaktadressen zu frei praktizierenden Hebammen weiter.
Wir bieten Wochenend- und Abendkurse an. Der Wochenendkurs findet jeweils am Freitag von 19.00 bis 21.30 Uhr und am Samstag von 9.30 bis 17.30 Uhr statt. Der Abendkurs besteht aus insgesamt sechs Abenden, wobei fünf jeweils 90 Minuten dauern und einer 120 Minuten. Der Kurs beginnt jeweils um 19 Uhr und findet dienstags oder mittwochs statt.
Seit 2011 bieten wir einen Kurs „Rückbildungsturnen mit Pilatesübungen“ an. Der Kurs findet an 8 Montagabenden statt – immer von 19.30 bis 20.45 Uhr.
Kinder haben viele Fragen. Vor allem, wenn sich ein Geschwisterchen ankündigt. Um diese Fragen zu beantworten, bietet das Spital Uster einen zweistündigen Geschwisterkurs an. Dabei nehmen wir spielerisch die Ankunft des Babys vorweg und bereiten die Kinder gezielt auf den Nachwuchs vor. Das schafft Vertrauen und beugt Neid sowie Eifersucht vor.
Die Fotos auf unserer Babygalerie werden von einer Fotografin (www.firstsmile.ch) innerhalb eines rund 20-minütigen professionellen Shootings erstellt – in der Regel einen Tag nach der Geburt und in Ihrem Beisein. Das Bild wird anschliessend noch am gleichen Abend in der Babygalerie veröffentlicht.
Durch die Zusammenarbeit mit firstsmile haben Sie die Möglichkeit Grusskarten und weiteres zu erwerben. Ob und in welcher Form Sie dieses Angebot nutzen möchten, können Sie spontan nach der Geburt entscheiden und direkt mit der Fotografin abstimmen. Sie werden rechtzeitig auf der Wochenbettstation über den weiteren Ablauf informiert.
Alle Menschen sind immer einer gewissen Menge Strahlung aus dem Kosmos und der Umgebung (zum Beispiel Radongas, Gestein) ausgesetzt. Die Zellen der Gewebe verfügen über Reparaturmechanismen für die Reparatur von Schäden im Erbgut, die durch Strahlung verursacht werden. Ob diese Reparaturmechanismen für Röntgenstrahlung ausreichen, hängt von der Dosis, also der Menge und Intensität der Strahlung ab.
Das im MRI erzeugte Magnetfeld ist ca. 6000 Mal so stark wie das Magnetfeld der Erde und ca. 600 Mal so stark wie ein gewöhnlicher Haushaltsmagnet. Es ist vollkommen ungefährlich. Allerdings ist es permanent, also nie abgeschaltet.
Eisenhaltige Gegenstände, die in die unmittelbare Nähe gelangen, werden mit geschossartiger Geschwindigkeit in das Gerät hineingezogen und können zu tödlichen Verletzungen führen. Aus diesem Grund darf keinerlei eisenhaltiges Metall jemals in den Untersuchungsraum gelangen. Auch keine metallhaltigen Pigmente in Tätowierungen und selten in Schminke, ebenso wenig wie Metallfolien von Medikamentenpflastern oder Geräte wie Herzschrittmacher, Insulinpumpen, Schmerzmittelpumpen oder Innenohrimplantate.
Pro Jahr führen wir rund 42'500 Untersuchungen durch – im Schnitt alle 12 Minuten eine. Die Termineinhaltung ist manchmal schwierig, da der Untersuchungsablauf nicht bei jedem Patienten gleich ist. Viele Patienten sind nur eingeschränkt mobil und benötigen mehr Zeit. Zudem müssen jederzeit Notfälle angenommen werden. Wir sind dennoch sehr bemüht, die Wartezeit für alle so kurz wie möglich zu halten.
Ja, die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Angehörigen/Bekannten wird vertieft.
Obwohl nicht immer ersichtlich, nehmen Patientinnen und Patienten die Schwingungen von bekannten Stimmen und Berührungen im Unterbewusstsein wahr.
Schläuche und Apparaturen verändern das Körperbild. Dazu kommen die Krankheit, welche den Körper zum Teil anschwellen oder einfallen lässt, sowie die ungewohnte ruhige Lage.
Sprechen Sie mit Ihrem Angehörigen/Bekannten, erzählen Sie von Ihrem Alltag, lesen Sie etwas vor oder hören Sie zusammen Musik. Nach Rücksprache mit dem Behandlungsteam ist ein Mitwirken in der Pflege möglich (waschen, eincremen etc.). Informieren Sie das Pflegeteam, was sie/er mag und was nicht (Musikstil, Düfte etc.), das kann Ihrem Angehörigen/Bekannten den Aufenthalt auf der Intensivstation angenehmer machen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Ernährung, je nach Krankheit wird sich das Behandlungsteam für eine entscheiden. Es bestehen die Varianten der Infusionsernährung (Vene), der Sondenkosternährung (Magensonde) oder die normale Einnahme der Mahlzeiten.
Die Schmerzlinderung hat höchste Priorität. Für uns ist es sehr wichtig, dass die Patientin oder der Patient nicht leidet oder sich gestresst fühlt. Durch die intensive Betreuung erkennen wir schnell, wenn es Ihrem Angehörigen/Bekannten nicht wohl ist. Mit speziellen Lagerungen, Schmerzmedikamenten oder alternativen Methoden versuchen wir bestmöglich auf die Bedürfnisse einzugehen. Nicht nur das Schmerzthema steht im Vordergrund, sondern auch die Betreuung der seelischen/psychischen Leiden. Den Halt in dieser ungewohnten Situation geben wir in Gesprächen und individuellen Förderungen im Krankheitsverlauf.
Sie können Ihre Bewerbung per Post an die jeweils angegebene Adresse schicken oder elektronisch über unser Online-Formular. Sie finden dieses direkt beim jeweiligen Inserat.
Sie können sich gern auch spontan bewerben. Bitte schicken Sie Ihre Unterlagen mit einer möglichst genauen Beschreibung, was Sie suchen, an:
Spital Uster
Personaldienst
Postfach
8610 Uster
Oder benutzen Sie unser Online-Formular.
Das Spital Uster ist anerkanntes Lehrspital der Universität Zürich. Per Ende 2010 befanden sich rund 80 Assistenzärzte und Unterassistenten bei uns in einer Ausbildung.
Bitte wenden Sie sich direkt an den von Ihnen gewünschten Bereich.
Das Spital Uster bildet in sehr vielen Bereichen aus.
Sehr gern kannst Du in den Schulferien zu uns drei Tage schnuppern kommen. Unsere Anforderungen: Du strebst einen Sek A- oder Sek B-Abschluss an, bist zum Zeitpunkt der Schnupperlehre in der 2. Oberstufe und mindestens 14 Jahre alt. Zum Ablauf: Einen Tag schnupperst Du im Hotelleriebereich, zwei Tage im Pflegebereich.
Es ist immer möglich ein mehrmonatiges Praktikum zu absolvieren, um einen Einblick in den Spitalalltag zu erhalten.
Seit Anfang 2011 stellen wir interessierte Personen für die Ausbildung Pflege HF direkt an. Für Fragen stehen unsere Bildungsverantwortlichen Christine Verzino und Elisabeth Schönholzer zur Verfügung. Kontakt: pflegeausbildung@spitaluster.ch oder telefonisch 044 911 11 38
Für Fragen dazu stehen unsere Bildungsverantwortlichen Christine Verzino und Elisabeth Schönholzer zur Verfügung. Kontakt: pflegeausbildung@spitaluster.ch oder telefonisch 044 911 11 38
Seit September 2010 bietet das Spital Uster Einsatzplätze für Zivildienstleistende im Bereich Pflege und Logistik an.
Wenn Sie Zeit schenken und Menschen begegnen wollen, melden Sie sich bei uns. Wir sind immer auf der Suche nach Personen, die an der freiwilligen Tätigkeit im Spital Uster interessiert sind.
Wir sind der grösste Arbeitgeber der Region Uster. Dies verpflichtet uns für alle Mitarbeitenden ein fairer und verlässlicher Partner zu sein – mit attraktiven Anstellungsbedingungen und guten Sozialleistungen.
Das Spital Uster vermietet 60 1-Zimmer-Appartements sowie für tageweise Aufenthalte sechs Gästezimmer. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Mitarbeitende. Sind darüber hinaus freie Zimmer vorhanden, werden auch private Anfragen berücksichtigt.



