Interviews

Die Arbeit im Spital ist sehr facettenreich. Das zeigen Interviews mit Mitarbeitenden aus ganz verschiedenen Bereichen.


«Als Hygieneberaterin bin ich mit allen Spitalbereichen vernetzt.»

Die Ausbreitung von gefährlichen Keimen eindämmen – so lässt sich die Aufgabe von Karin Bihr zusammenfassen. Seit mehr als vier Jahren ist sie die richtige Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Spitalhygiene.
«Als Hygieneberaterin bin ich mit allen Spitalbereichen vernetzt.»

«Ich wusste nicht, ob ich überhaupt Blut sehen kann.»

Dr. Stephan Plaschy ist seit 16 Jahren als Orthopäde am Spital Uster tätig. Im Interview verrät der leidenschaftliche Ausdauersportler, warum er sich freut, seinen Nachbarn zu sehen und weshalb er fast Philosoph geworden wäre.
«Ich wusste nicht, ob ich überhaupt Blut sehen kann.»

«Bei kleinen Reparaturarbeiten lege ich auch mal selbst Hand an.»

Wer ein freies Zimmer sucht, der ist bei Verena Wegmann richtig. Seit elf Jahren ist sie im Spital Uster als Liegenschaftsverwalterin tätig.
«Bei kleinen Reparaturarbeiten lege ich auch mal selbst Hand an.»

«Wenn man Freude an seiner Tätigkeit hat, ist es viel leichter, die Balance zu halten.»

Rund 30 Personen sind im Spital Uster als Freiwillige aktiv – sehr zur Freude vieler Patientinnen und Patienten. Kurt Mühlbach koordiniert die Einsätze des Freiwilligen-Teams.
«Wenn man Freude an seiner Tätigkeit hat, ist es viel leichter, die Balance zu halten.»

«Als Hebamme habe ich das Glück, fast jeden Tag freudige Ereignisse zu erleben.»

861 Kinder sind 2011 im Spital Uster zur Welt gekommen. Als Leiterin der Gebärabteilung war Nancy Bellwald bei schon über 1000 Geburten dabei.
«Als Hebamme habe ich das Glück, fast jeden Tag freudige Ereignisse zu erleben.»

«Es gehört dazu, unter grossem Zeitdruck Entscheidungen zu fällen.»

Dr. Thomas Hillermann leitet seit fast zwei Jahren die Anästhesieabteilung. Welchen Beruf er beinahe ergriffen hätte und mit wem er gern einen Tag lang tauschen würde, verrät er im Interview.
«Es gehört dazu, unter grossem Zeitdruck Entscheidungen zu fällen.»

«Seit der Ausbildung habe ich nie an meinem Beruf gezweifelt.»

Je nach Erkrankung spielt die Ernährung bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten eine grosse Rolle. Eine wichtige Ansprechpartnerin hierfür ist Jeanette Siegenthaler, die seit August 2008 die Ernährungsberatung leitet.
«Seit der Ausbildung habe ich nie an meinem Beruf gezweifelt.»

«Man muss Menschen mögen, offene Augen haben und gerne Dienst leisten.»

Für das Wohl der Patientinnen und Patienten sorgen auch die Mitarbeitenden der Hotellerie. Rös Jäger leitet diesen Bereich mit rund 50 Kolleginnen und Kollegen seit mehr als zehn Jahren.
«Man muss Menschen mögen, offene Augen haben und gerne Dienst leisten.»

«Neben Fachkenntnis braucht es Empathie für jede Patientin und jeden Patienten.»

Seit 15 Jahren ist Prof. Dr. med. Gian A. Melcher als Chefarzt der Chirurgischen Klinik tätig. Was er an seinem Beruf besonders schätzt und wie er sich in seiner Freizeit entspannt, erzählt er im Interview.
«Neben Fachkenntnis braucht es Empathie für jede Patientin und jeden Patienten.»

«Man muss mit Erde und Himmel verbunden sein.»

Seit fast 20 Jahren arbeitet Markus Naegeli als Spitalpfarrer im Spital Uster. An seinem Beruf schätzt er vor allem die Nähe zu den verschiedenen  Menschen, die ihm in seelsorgerlichen Gesprächen ihre Schicksale anvertrauen.
«Man muss mit Erde und Himmel verbunden sein.»

«Es ist toll, wenn die Patienten mit mir gemeinsam an einem Strang ziehen.»

Gabriele Collenberg liebt Sport und Bewegung. Seit 2006 leitet sie die Physiotherapie im Spital Uster. Warum sie als Teenager Anthropologin werden wollte, erzählt sie im Interview.
«Es ist toll, wenn die Patienten mit mir gemeinsam an einem Strang ziehen.»