Ultraschalldiagnostik
Wir bieten ein umfassendes Angebot von Ultraschalluntersuchungen über den gesamten Bereich der Frauenheilkunde an. Diese umfasst geburtshilfliche, gynäkologische und senologische (=Brust assoziierte) Abklärungen.
Insbesondere lassen sich durch den Vaginalultraschall (von der Scheide her) die Gebärmutter und Eierstöcke genau untersuchen. Spezielle Durchblutungsmessungen (Doppler) können helfen, Veränderungen der inneren Geschlechtsorgane besser zuordnen zu können. Ebenso ist der Ultraschall heute fester Bestandteil der Abklärungen bei Senkungsleiden und ungewolltem Urin verlieren (Harninkontinenz).
1. Frühultraschall, 11. - 13. SSW zur Bestätigung einer intakten Schwangerschaft, Terminbestimmung und gegebenenfalls Nackentransparenzmessung im Rahmen des so genannten Ersttrimestertest (Pränataldiagnostik).
2. Organscreening, 20. - 23. SSW zur Beurteilung der kindlichen Organe und zum Ausschluss von Fehlbildungen
Bei speziellen Fragestellungen oder Risikoschwangerschaften (Mehrlinge, Bluthochdruck oder Zuckerstoffwechselstörung der Schwangeren u.a.) können zusätzliche Ultraschalluntersuchungen zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft durchgeführt werden. Diese Mehrkosten werden von der Krankenkasse getragen, solange die Untersuchung medizinisch notwendig ist.
Im Rahmen der sog. Pränataldiagnostik (Abklärungen hinsichtlich möglicher Störungen der Erbanlagen) bieten wir neben den Tests, die eine Risikoabschätzung erlauben (1. Trimester-Test) auch alle invasiven Tests zur Bestimmung der Erbanlagen (Chromosomen) des Kindes an. Dies sind die Chorionzottenbiopsie (Gewebeprobe des späteren Mutterkuchens) und die Amniocentese (Fruchtwasserpunktion). Diese Punktionen werden immer ultraschallgesteuert durchgeführt und erlauben somit grösstmögliche Sicherheit für Mutter und Kind.
Unsere modernen high-end Geräte der neusten Generation erlauben zudem sog. Farbdoppler- Untersuchungen und dreidimensionale Untersuchungen des heranwachsenden Kindes. Als bewegtes 3D-Bild sprechen wir dann vom sog. 4D-Ultraschall (4. Dimension = Zeit). Diese Untersuchungen sind reserviert für besondere Fragestellungen. Das bewegte 3D-Bild (4D) gibt wunderbare Einblicke zum Kind im Mutterleib.
Die Ultraschalluntersuchungen werden in der Oberarzt- und Chefarzt-Sprechstunde sowie im geburtshilflichen Ambulatorium durchgeführt. Eine spezielle Ultraschallsprechstunde, steht jeweils am Dienstag Nachmittag zwischen 14.00 und 16.30 Uhr zur Verfügung.
Gynäkologie
Ultraschalluntersuchungen in der Gynäkologie werden bei speziellen Fragestellungen und Erkrankungen der weiblichen Genitalorgane (Gebärmutter, Eierstöcke etc.) durchgeführt.Insbesondere lassen sich durch den Vaginalultraschall (von der Scheide her) die Gebärmutter und Eierstöcke genau untersuchen. Spezielle Durchblutungsmessungen (Doppler) können helfen, Veränderungen der inneren Geschlechtsorgane besser zuordnen zu können. Ebenso ist der Ultraschall heute fester Bestandteil der Abklärungen bei Senkungsleiden und ungewolltem Urin verlieren (Harninkontinenz).
Senologie (Brustgesundheit)
Nebst der herkömmlichen Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust, verfügen wir über die Möglichkeit der ultraschallgesteuerten Entnahme von Gewebeproben aus der Brust. Unser sehr modernes Biopsiegerät mit Namen Mammotome® erlaubt eine präzise Entnahme von Gewebeproben unter Ultraschallsicht in örtlicher Betäubung, schmerzfrei und ambulant.Geburtshilfe
Der heute geltende Leistungskatalog nach KVG (Krankenversicherungsgesetz)erlaubt bei einer normal verlaufenden Einlingsschwangerschaft die Durchführung und Abrechnung zu Lasten der Krankenkasse von zwei Ultraschalluntersuchungen:1. Frühultraschall, 11. - 13. SSW zur Bestätigung einer intakten Schwangerschaft, Terminbestimmung und gegebenenfalls Nackentransparenzmessung im Rahmen des so genannten Ersttrimestertest (Pränataldiagnostik).
2. Organscreening, 20. - 23. SSW zur Beurteilung der kindlichen Organe und zum Ausschluss von Fehlbildungen
Bei speziellen Fragestellungen oder Risikoschwangerschaften (Mehrlinge, Bluthochdruck oder Zuckerstoffwechselstörung der Schwangeren u.a.) können zusätzliche Ultraschalluntersuchungen zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft durchgeführt werden. Diese Mehrkosten werden von der Krankenkasse getragen, solange die Untersuchung medizinisch notwendig ist.
Im Rahmen der sog. Pränataldiagnostik (Abklärungen hinsichtlich möglicher Störungen der Erbanlagen) bieten wir neben den Tests, die eine Risikoabschätzung erlauben (1. Trimester-Test) auch alle invasiven Tests zur Bestimmung der Erbanlagen (Chromosomen) des Kindes an. Dies sind die Chorionzottenbiopsie (Gewebeprobe des späteren Mutterkuchens) und die Amniocentese (Fruchtwasserpunktion). Diese Punktionen werden immer ultraschallgesteuert durchgeführt und erlauben somit grösstmögliche Sicherheit für Mutter und Kind.
Unsere modernen high-end Geräte der neusten Generation erlauben zudem sog. Farbdoppler- Untersuchungen und dreidimensionale Untersuchungen des heranwachsenden Kindes. Als bewegtes 3D-Bild sprechen wir dann vom sog. 4D-Ultraschall (4. Dimension = Zeit). Diese Untersuchungen sind reserviert für besondere Fragestellungen. Das bewegte 3D-Bild (4D) gibt wunderbare Einblicke zum Kind im Mutterleib.
Die Ultraschalluntersuchungen werden in der Oberarzt- und Chefarzt-Sprechstunde sowie im geburtshilflichen Ambulatorium durchgeführt. Eine spezielle Ultraschallsprechstunde, steht jeweils am Dienstag Nachmittag zwischen 14.00 und 16.30 Uhr zur Verfügung.


