17. September 2026
Gemeinsam für eine starke Versorgungsregion
Die Gesundheitsversorgung verändert sich: Patientinnen und Patienten werden zunehmend entlang von Behandlungspfaden und über Institutionsgrenzen hinweg versorgt. In der Region Zürich, am rechten Zürichseeufer und im Zürcher Oberland ist diese vernetzte Versorgung bereits Realität. Das Spital Männedorf, das Spital Uster, das Spital Zollikerberg und die Klinik Hirslanden in Zürich arbeiten eng zusammen. Sie zeigen, wie unterschiedliche Kompetenzen zu einer sicheren, qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Versorgung beitragen können.
Eine starke Versorgungsregion zeichnet sich nicht dadurch aus, dass jedes Spital sämtliche Leistungen anbietet. Entscheidend ist vielmehr, dass unterschiedliche Leistungserbringer ihre jeweiligen Stärken koordiniert einbringen, klare Rollen übernehmen und sich regional sinnvoll ergänzen. So erhalten Patientinnen und Patienten je nach Bedarf Zugang zu einer wohnortnahen Grund- und Akutversorgung ebenso wie zu spezialisierten und hochspezialisierten medizinischen Angeboten. Die vier Spitäler sind in der Region fest verankert und Teil eines grösseren Versorgungssystems. Gemeinsam mit weiteren Partnern im Gesundheitswesen tragen sie dazu bei, dass unterschiedliche medizinische Kompetenzen sinnvoll zusammenspielen und Patientinnen und Patienten entlang ihrer individuellen Behandlungspfade gut begleitet werden.
Im Zentrum steht das Wohl der Patientinnen und Patienten
Je nach gesundheitlicher Situation führt eine Behandlung über verschiedene Stationen und Leistungserbringer – von der Hausarztpraxis über ein Regionalspital bis hin zur hochspezialisierten Medizin und zurück in die wohnortnahe Versorgung. Eine solche Patientenreise ist dann erfolgreich, wenn die Übergänge zwischen den verschiedenen Leistungserbringern gut funktionieren und Informationen, Verantwortung und Kompetenzen zusammenspielen. Dies ist entscheidend für eine kontinuierliche und qualitativ hochwertige Versorgung und trägt wesentlich zur Patientensicherheit bei. Wie diese Vernetzung im Versorgungsalltag gelebt wird, zeigt sich in den vielfältigen Formen der Zusammenarbeit zwischen den vier Spitälern – von abgestimmten Abläufen und dem Austausch von Fachkompetenzen bis hin zur gemeinsamen Nutzung von Strukturen. Ausgewählte Beispiele belegen, wie vielfältig diese Zusammenarbeit bereits heute ist und welchen konkreten Mehrwert sie für die Versorgung in der Region schafft.
Gemeinsam gut aufgestellt für die Zukunft
Die Zusammenarbeit der vier Spitäler hat sich über Jahre hinweg entwickelt und ist heute ein fester Bestandteil der regionalen Versorgung. Sie schafft konkrete Mehrwerte für Patientinnen und Patienten und ermöglicht mit einem Behandlungspfad über vordefinierte Standorte eine gezielte Nutzung von Kompetenzen und Ressourcen. Gleichzeitig entwickelt sich die Zusammenarbeit kontinuierlich weiter: Weitere gemeinsame Vorhaben und Projekte sind bereits in Planung und bilden die Grundlage, die Gesundheitsversorgung in der Region auch künftig gemeinsam weiterzuentwickeln.
Eine starke Versorgungsregion zeichnet sich nicht dadurch aus, dass jedes Spital sämtliche Leistungen anbietet. Entscheidend ist vielmehr, dass unterschiedliche Leistungserbringer ihre jeweiligen Stärken koordiniert einbringen, klare Rollen übernehmen und sich regional sinnvoll ergänzen. So erhalten Patientinnen und Patienten je nach Bedarf Zugang zu einer wohnortnahen Grund- und Akutversorgung ebenso wie zu spezialisierten und hochspezialisierten medizinischen Angeboten. Die vier Spitäler sind in der Region fest verankert und Teil eines grösseren Versorgungssystems. Gemeinsam mit weiteren Partnern im Gesundheitswesen tragen sie dazu bei, dass unterschiedliche medizinische Kompetenzen sinnvoll zusammenspielen und Patientinnen und Patienten entlang ihrer individuellen Behandlungspfade gut begleitet werden.
Im Zentrum steht das Wohl der Patientinnen und Patienten
Je nach gesundheitlicher Situation führt eine Behandlung über verschiedene Stationen und Leistungserbringer – von der Hausarztpraxis über ein Regionalspital bis hin zur hochspezialisierten Medizin und zurück in die wohnortnahe Versorgung. Eine solche Patientenreise ist dann erfolgreich, wenn die Übergänge zwischen den verschiedenen Leistungserbringern gut funktionieren und Informationen, Verantwortung und Kompetenzen zusammenspielen. Dies ist entscheidend für eine kontinuierliche und qualitativ hochwertige Versorgung und trägt wesentlich zur Patientensicherheit bei. Wie diese Vernetzung im Versorgungsalltag gelebt wird, zeigt sich in den vielfältigen Formen der Zusammenarbeit zwischen den vier Spitälern – von abgestimmten Abläufen und dem Austausch von Fachkompetenzen bis hin zur gemeinsamen Nutzung von Strukturen. Ausgewählte Beispiele belegen, wie vielfältig diese Zusammenarbeit bereits heute ist und welchen konkreten Mehrwert sie für die Versorgung in der Region schafft.
- Die Klinik Hirslanden und das Spital Männedorf arbeiten seit vielen Jahren eng im Bereich der Radiotherapie zusammen. Darüber hinaus bestehen Kooperationen in der Viszeralchirurgie und weiteren Bereichen der hochspezialisierten Medizin (HSM). Aktuell vertiefen die beiden Spitäler ihre Zusammenarbeit mit der Ambulanten Klinik Meilen.
- Die Kooperation zwischen dem Spital Uster und der Klinik Hirslanden umfasst seit 2023 die hochspezialisierte Rektumchirurgie sowie die Behandlung komplexer Lungenerkrankungen. Ausserdem pflegen die Spitäler im Bereich des Tumorzentrums einen regelmässigen fachlichen Austausch.
- Ein zentraler Pfeiler der Zusammenarbeit der Spitäler Männedorf und Uster ist die Frauenklinik Züri Ost: Seit April 2025 stehen die gynäkologischen und geburtshilflichen Angebote beider Spitäler unter einheitlicher ärztlicher Leitung. Auch in der Viszeralchirurgie wächst die Zusammenarbeit: Kaderärztinnen und Kaderärzte decken gegenseitig Dienste ab, Abläufe und Qualitätsstandards werden angeglichen. Neu ergänzt eine bariatrisch-chirurgische Sprechstunde am Spital Uster das gemeinsame Angebot.
- Die Klinik Hirslanden und das Spital Zollikerberg arbeiten in verschiedenen medizinischen Bereichen eng zusammen. Dazu gehören die Neonatologie, die gynäkologische Onkologie und die Nuklearmedizin. In der gynäkologischen Onkologie umfasst die Zusammenarbeit die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Genitalorgane. In der Nuklearmedizin kommen radioaktive Substanzen zum Einsatz, um Körperfunktionen abzubilden, Erkrankungen zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Gemeinsam gut aufgestellt für die Zukunft
Die Zusammenarbeit der vier Spitäler hat sich über Jahre hinweg entwickelt und ist heute ein fester Bestandteil der regionalen Versorgung. Sie schafft konkrete Mehrwerte für Patientinnen und Patienten und ermöglicht mit einem Behandlungspfad über vordefinierte Standorte eine gezielte Nutzung von Kompetenzen und Ressourcen. Gleichzeitig entwickelt sich die Zusammenarbeit kontinuierlich weiter: Weitere gemeinsame Vorhaben und Projekte sind bereits in Planung und bilden die Grundlage, die Gesundheitsversorgung in der Region auch künftig gemeinsam weiterzuentwickeln.
