1. Juli 2026
Neuer Stützpunkt in Betrieb
Der Rettungsdienst Spital Uster verlegt seinen bisherigen Aussenstützpunkt in Dübendorf und rückt ab dem 1. Juli 2026 von einer neuen Aussenwache auf dem Gelände der EMPA aus. Der Standort bietet dank seiner Nähe zur Autobahn optimale Voraussetzungen für eine rasche Erreichbarkeit der Einsatzgebiete in Dübendorf und der Region.
Seit Oktober 2014 betreibt der Rettungsdienst Uster einen Aussenstützpunkt an der Strehlgasse in Dübendorf. Mit dem Umzug auf das Areal der EMPA wird die bestehende Präsenz den heutigen Anforderungen angepasst. Der neue Standort überzeugt insbesondere durch seine verkehrstechnisch günstige Lage und die unmittelbare Nähe zur Autobahn. Dadurch können die Einsatzteams wichtige Zielgebiete noch schneller erreichen.
Neu werden an Werktagen tagsüber zwei Rettungswagen in Dübendorf stationiert sein. Damit reagiert der Rettungsdienst Uster auf die steigenden Einsatzzahlen und schafft zusätzliche Kapazitäten in einem wachsenden Versorgungsgebiet. «Mit der neuen Aussenwache können wir unsere Ressourcen noch gezielter dort einsetzen, wo sie benötigt werden», sagt Christian Voigt, Leiter Rettungsdienst Spital Uster. «Der Standort auf dem Areal der EMPA bietet ausserdem optimale Voraussetzungen für kurze Interventionszeiten.»
Im vergangenen Geschäftsjahr rückte der Rettungsdienst Uster zu rund 7'800 Einsätzen aus. Mit sieben Rettungswagen stellt er rund um die Uhr die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung in insgesamt 15 Gemeinden im Zürcher Oberland und Oberen Glattal sicher. Die neue Aussenwache in Dübendorf ist ein wichtiger Schritt, um auch künftig eine optimale Notfallversorgung der Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Ab 1. Juli 2026 werden die Teams des Rettungsdienstes Spital Uster von hier einen wesentlichen Teil der Einsätze in Dübendorf und der umliegenden Region leisten.
Seit Oktober 2014 betreibt der Rettungsdienst Uster einen Aussenstützpunkt an der Strehlgasse in Dübendorf. Mit dem Umzug auf das Areal der EMPA wird die bestehende Präsenz den heutigen Anforderungen angepasst. Der neue Standort überzeugt insbesondere durch seine verkehrstechnisch günstige Lage und die unmittelbare Nähe zur Autobahn. Dadurch können die Einsatzteams wichtige Zielgebiete noch schneller erreichen.
Neu werden an Werktagen tagsüber zwei Rettungswagen in Dübendorf stationiert sein. Damit reagiert der Rettungsdienst Uster auf die steigenden Einsatzzahlen und schafft zusätzliche Kapazitäten in einem wachsenden Versorgungsgebiet. «Mit der neuen Aussenwache können wir unsere Ressourcen noch gezielter dort einsetzen, wo sie benötigt werden», sagt Christian Voigt, Leiter Rettungsdienst Spital Uster. «Der Standort auf dem Areal der EMPA bietet ausserdem optimale Voraussetzungen für kurze Interventionszeiten.»
Im vergangenen Geschäftsjahr rückte der Rettungsdienst Uster zu rund 7'800 Einsätzen aus. Mit sieben Rettungswagen stellt er rund um die Uhr die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung in insgesamt 15 Gemeinden im Zürcher Oberland und Oberen Glattal sicher. Die neue Aussenwache in Dübendorf ist ein wichtiger Schritt, um auch künftig eine optimale Notfallversorgung der Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Ab 1. Juli 2026 werden die Teams des Rettungsdienstes Spital Uster von hier einen wesentlichen Teil der Einsätze in Dübendorf und der umliegenden Region leisten.
