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Baueingabe für Geburtspavillon

12. Februar 2026

Baueingabe für Geburtspavillon






Die Stiftung Geburt 3000 hat die Baueingabe für den Geburtspavillon auf dem Areal des Spitals Uster eingereicht, nun erfolgt die öffentliche Auflage. Damit realisiert die im Frühjahr 2025 vereinbarte strategische Allianz zwischen dem Spital Uster, dem Geburtshaus Zürcher Oberland und Geburt 3000 den nächsten Schritt hin zu einem innovativen Versorgungsmodell, das klinische und ausserklinische Geburtshilfe verbindet.

Am 14. Mai 2025 unterzeichneten das Spital Uster, das Geburtshaus Zürcher Oberland und Geburt 3000 eine  Absichtserklärung zur Umsetzung eines innovativen Versorgungsmodells in der Geburtshilfe. Herzstück ist ein Geburtspavillon, der direkt auf dem Gelände des Spitals Uster entsteht. Die drei Allianzpartner haben nun einen nächsten Schritt zur gemeinsamen Umsetzung des Modells realisiert: Ende Januar 2026 erfolgte die Baueingabe. «Nach intensiver Vorarbeit rückt die Umsetzung der Vision von Geburt 3000 damit in greifbare Nähe. Mit dem Geburtspavillon schaffen wir ein Versorgungsumfeld, das Synergien zwischen ausserklinischer und klinischer Geburtshilfe nutzt», freut sich Prof. Dr. Eva Cignacco, Mitinitiantin und Präsidentin des Stiftungsrates von Geburt 3000. Mit der Baueingabe beginnt die behördliche Prüfphase als Voraussetzung für den Baubeginn.

Wahlfreiheit und Sicherheit
Der Geburtspavillon entsteht in unmittelbarer Nähe zum Spital Uster und wird durch das Geburtshaus Zürcher Oberland eigenverantwortlich aber in enger Kooperation mit dem Spital betrieben. «Für das Geburtshaus Zürcher Oberland ist dies ein wichtiger Schritt zu einer zeitgemässen, frauenzentrierten Geburtshilfe und durch die enge Zusammenarbeit mit dem Spital entsteht eine Betreuungsqualität, welche die Stärken beider Institutionen optimal vereint», so Karin Lietha-Kapp, Vorsitzende der Geschäftsleitung Geburtshaus Zürcher Oberland. Der Geburtspavillon erfüllt damit zum einen das Sicherheitsbedürfnis der Frauen und erleichtert zum anderen den Zugang zu begleiteten ausserklinischen Geburten. Für werdende Eltern entsteht dadurch echte Wahlfreiheit ohne Angst vor einer Unterversorgung, während sich für das Spital Uster neue Wege in der geburtshilflichen Versorgung eröffnen.


Zentrale Bedeutung für den Spitalstandort Uster und die gesamte Region
Die Geburtshilfe in der Schweiz befindet sich im Wandel: Geburtenabteilungen werden konzentriert, Angebote ausserhalb des stationären Settings sind regional ungleich verfügbar. Der Geburtspavillon Uster schliesst diese Versorgungslücke. Überdies gewährleistet das Geburtshaus Zürcher Oberland weiterhin ein stationäres Wochenbettangebot. Dafür sind bestehende Räumlichkeiten der Spital Uster AG vorgesehen, deren Umbau geplant, jedoch nicht Teil der aktuellen Baueingabe ist. «Auf der Gesundheitsmeile Uster bilden Geburtspavillon und Wochenbett, gemeinsam mit der Frauenklinik Züri Ost, Stiftung Wagerenhof, Heime Uster und Spitex Uster eine Versorgungskette, die Menschen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg begleitet», fasst es Martin Werthmüller, CEO Spital Uster AG zusammen.

Neue Wege in der Geburtshilfe
Entwickelt und initiiert wurde der Geburtspavillon von der Stiftung Geburt 3000. Neben dem neuen kooperativen und betrieblichen Ansatz geht Geburt 3000 auch inhaltlich neue Wege: Die Salutogenese bildet dabei ein zentrales Leitprinzip, das in die unterschiedlichen Bereiche einfliesst: Zum einen erfolgt
die Betreuung der Schwangeren und ihrer Familien ganzheitlich nach deren Prinzipien, also der Stärkung der Gesundheit. Zum anderen werden die Geburtspavillons nutzungsorientiert und nach den Prinzipien der Healing Architecture geplant und gebaut. Der gesamte Prozess wird zudem durch Partnerhochschulen wissenschaftlich begleitet und evaluiert.
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Spital Uster, Brunnenstrasse 42, Postfach, 8610 Uster
Tel. +41 (0)44 911 11 11, info-Blindtext-@spitaluster.ch, www.spitaluster.ch