7. Januar 2026
Das Geburtsjahr 2025 am Spital Uster
Das Geburtsjahr 2025 am Spital Uster Im Jahr 2025 wurden im Spital Uster 603 Babys geboren. Für viele Familien beginnt im Spital Uster ein neues Kapitel. 2025 haben sich viele werdende Eltern entschieden, ihr Baby hier zur Welt zu bringen – begleitet von einem Team, das Fachwissen mit Nähe verbindet.
Eine Geburt ist mehr als ein medizinischer Moment – sie ist der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Umso wichtiger ist eine Betreuung, die Sicherheit gibt und zugleich Nähe schafft: von der Schwangerschaft über die Geburt bis ins Wochenbett und die Zeit danach. Genau diese umfassende Begleitung wird im Spital Uster sehr geschätzt.
Mehr als jede zehnte Geburt hebammengeleitet
Ein besonderes Merkmal der Geburtshilfe am Spital Uster sind hebammengeleiteten Geburten. Seit sieben Jahren ist dieses Angebot ein fester Bestandteil unseres Spektrums. Es verbindet den Wunsch nach einem möglichst natürlichen Geburtsverlauf mit der Sicherheit eines Spitals. Seit 2023 gehört das Spital Uster zudem zu wenigen Spitälern in der Schweiz, die dafür ein offizielles Anerkennungslabel tragen. Auch im vergangenen Jahr wurde dieses Angebot stark nachgefragt: Mit insgesamt 64 Babys wurde mehr als jedes zehnte Baby nur durch die erfahrenen Hände unserer Hebammen auf die Welt begleitet.
Sicherheit in anspruchsvollen Situationen
Doch nicht jede Geburt verläuft nach Plan. Gerade in anspruchsvollen Situationen ist ein erfahrenes Team von Ärztinnen und Ärzten, das viel Erfahrung bei Hochrisikoschwangerschaften, Zwillingsgeburten, Beckenendlagen sowie in der Pränataldiagnostik mitbringt, entscheidend. Davon konnten 2025 viele Schwangere profitieren. Dank der breiten Expertise am Spital Uster wurden insgesamt vier Spontangeburten bei Steisslage, eine spontane Zwillingsgeburt sowie sieben Zwillingsgeburten per Kaiserschnitt erfolgreich begleitet. Besonders schön: Eine Frau, die bereits 2022 ihr erstes Kind bei Steisslage spontan im Spital Uster geboren hatte, brachte 2025 auch ihr zweites Kind auf diesem Weg zur Welt.
So bunt war 2025
Auch die Zahlen rund um den Alltag der Geburtshilfe zeigen, wie vielfältig jedes Jahr ist. Ein Blick auf die Vornamen zeigt: Bei den Mädchen stand Amira ganz oben, bei den Jungen Samuel und Lian. Insgesamt wählten Eltern 543 verschiedene Vornamen. Der geburtenstärkste Monat war der Oktober mit 63 Geburten, der ruhigste April mit 41 Geburten. Auch 2025 kamen etwas mehr Jungen als Mädchen zur Welt – der Unterschied lag bei rund 0.5 %. Inzwischen hat bereits das neue (Geburts-)jahr gestartet. Das erste Baby im Spital Uster liess auf sich warten. Sian kam am 2. Januar 2026 um 23.37 Uhr zur Welt. Er und seine Familie sind wohlauf.
Eine Geburt ist mehr als ein medizinischer Moment – sie ist der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Umso wichtiger ist eine Betreuung, die Sicherheit gibt und zugleich Nähe schafft: von der Schwangerschaft über die Geburt bis ins Wochenbett und die Zeit danach. Genau diese umfassende Begleitung wird im Spital Uster sehr geschätzt.
Mehr als jede zehnte Geburt hebammengeleitet
Ein besonderes Merkmal der Geburtshilfe am Spital Uster sind hebammengeleiteten Geburten. Seit sieben Jahren ist dieses Angebot ein fester Bestandteil unseres Spektrums. Es verbindet den Wunsch nach einem möglichst natürlichen Geburtsverlauf mit der Sicherheit eines Spitals. Seit 2023 gehört das Spital Uster zudem zu wenigen Spitälern in der Schweiz, die dafür ein offizielles Anerkennungslabel tragen. Auch im vergangenen Jahr wurde dieses Angebot stark nachgefragt: Mit insgesamt 64 Babys wurde mehr als jedes zehnte Baby nur durch die erfahrenen Hände unserer Hebammen auf die Welt begleitet.
Sicherheit in anspruchsvollen Situationen
Doch nicht jede Geburt verläuft nach Plan. Gerade in anspruchsvollen Situationen ist ein erfahrenes Team von Ärztinnen und Ärzten, das viel Erfahrung bei Hochrisikoschwangerschaften, Zwillingsgeburten, Beckenendlagen sowie in der Pränataldiagnostik mitbringt, entscheidend. Davon konnten 2025 viele Schwangere profitieren. Dank der breiten Expertise am Spital Uster wurden insgesamt vier Spontangeburten bei Steisslage, eine spontane Zwillingsgeburt sowie sieben Zwillingsgeburten per Kaiserschnitt erfolgreich begleitet. Besonders schön: Eine Frau, die bereits 2022 ihr erstes Kind bei Steisslage spontan im Spital Uster geboren hatte, brachte 2025 auch ihr zweites Kind auf diesem Weg zur Welt.
So bunt war 2025
Auch die Zahlen rund um den Alltag der Geburtshilfe zeigen, wie vielfältig jedes Jahr ist. Ein Blick auf die Vornamen zeigt: Bei den Mädchen stand Amira ganz oben, bei den Jungen Samuel und Lian. Insgesamt wählten Eltern 543 verschiedene Vornamen. Der geburtenstärkste Monat war der Oktober mit 63 Geburten, der ruhigste April mit 41 Geburten. Auch 2025 kamen etwas mehr Jungen als Mädchen zur Welt – der Unterschied lag bei rund 0.5 %. Inzwischen hat bereits das neue (Geburts-)jahr gestartet. Das erste Baby im Spital Uster liess auf sich warten. Sian kam am 2. Januar 2026 um 23.37 Uhr zur Welt. Er und seine Familie sind wohlauf.
