3. Februar 2026
Selbsthilfe gezielt einbinden
Das Spital Uster und das Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland & Pfannenstiel haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit der Zusammenarbeit stärken die beiden Partner die systematische Einbindung von Selbsthilfeangeboten in die Gesundheitsversorgung und fördern eine patientenzentrierte Betreuung.
Im Rahmen der Kooperation setzt das Spital Uster das Modell der «Selbsthilfefreundlichkeit» um. Ziel ist, Patientinnen und Patienten sowie Angehörige gezielt über passende Selbsthilfeangebote zu informieren und den Zugang zu Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen zu erleichtern. Selbsthilfe unterstützt Betroffene dabei, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken, den Umgang mit ihrer Erkrankung zu verbessern und sich mit Menschen in ähnlichen Situationen auszutauschen.
So funktioniert die Zusammenarbeit
Kern ist das Kooperationsdreieck zwischen dem Spital Uster, dem Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland & Pfannenstiel und Vertretungen von Selbsthilfegruppen. Gemeinsam definieren und realisieren die Partner konkrete Massnahmen. Diese werden jährlich in Selbstevaluationsgesprächen überprüft. Das Erfahrungswissen der Betroffenen fliesst dabei direkt in die Weiterentwicklung der Selbsthilfefreundlichkeit im Spital ein. Das Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland & Pfannenstiel unterstützt das Spital Uster als Umsetzungspartner unter anderem bei der Vermittlung von Selbsthilfeangeboten, der Beratung von Selbsthilfesuchenden und Fachpersonen sowie in der Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen. Das Spital Uster hat dafür eine selbsthilfebeauftragte Person ernannt, welche die Kooperation intern koordiniert.
Langfristig im Qualitätsmanagement verankert
Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt und wird in das Qualitätsmanagement des Spitals integriert. Perspektivisch strebt das Spital Uster an, die Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsverbesserungsmassnahme auszuweisen und sich als «selbsthilfefreundliches Spital» durch Selbsthilfe Schweiz auszeichnen zu lassen.
Im Rahmen der Kooperation setzt das Spital Uster das Modell der «Selbsthilfefreundlichkeit» um. Ziel ist, Patientinnen und Patienten sowie Angehörige gezielt über passende Selbsthilfeangebote zu informieren und den Zugang zu Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen zu erleichtern. Selbsthilfe unterstützt Betroffene dabei, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken, den Umgang mit ihrer Erkrankung zu verbessern und sich mit Menschen in ähnlichen Situationen auszutauschen.
So funktioniert die Zusammenarbeit
Kern ist das Kooperationsdreieck zwischen dem Spital Uster, dem Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland & Pfannenstiel und Vertretungen von Selbsthilfegruppen. Gemeinsam definieren und realisieren die Partner konkrete Massnahmen. Diese werden jährlich in Selbstevaluationsgesprächen überprüft. Das Erfahrungswissen der Betroffenen fliesst dabei direkt in die Weiterentwicklung der Selbsthilfefreundlichkeit im Spital ein. Das Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland & Pfannenstiel unterstützt das Spital Uster als Umsetzungspartner unter anderem bei der Vermittlung von Selbsthilfeangeboten, der Beratung von Selbsthilfesuchenden und Fachpersonen sowie in der Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen. Das Spital Uster hat dafür eine selbsthilfebeauftragte Person ernannt, welche die Kooperation intern koordiniert.
Langfristig im Qualitätsmanagement verankert
Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt und wird in das Qualitätsmanagement des Spitals integriert. Perspektivisch strebt das Spital Uster an, die Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsverbesserungsmassnahme auszuweisen und sich als «selbsthilfefreundliches Spital» durch Selbsthilfe Schweiz auszeichnen zu lassen.
